Kunstprojekte
„Schönheit wird die Welt erlösen.“
F. Dostojewski

Corpus Mysticum – Seelenbilder der Unendlichkeit
Das Werk drückt die Sehnsucht nach Tiefe, Urprung und Schönheit in unserer immer schneller und äußerlicher werdenden Welt aus.
Den magischen Hauch dieser Sehnsucht bringt der Film unmittelbar durch Musik, natürliche Klänge, sowie Poesie und atemberaubende Bilder zum Ausdruck.
DE 2025, 53 Min., FSK ab 12 Jahren
Regie: Victoria Knobloch
Drehbuch: Victoria Knobloch, Veronika Freitag
Besetzung: Veronika Freitag
Die Schönheit des Films
Die nostalgische Bildsprache, fragmentarisch und mit filmischer Poesie lässt einen Hauch vom alten Meister Tarkowski spüren und ein scharf gesprochener Monolog der Protagonistin direkt in die Kamera, erinnert ein wenig an den schwedischen Filmemacher Ingmar Bergmann.
Dennoch ist die Filmsprache eine ganz eigene, so noch nie dagewesene und bei der Betrachtung bedarf es der Geistesgegenwart und der kontemplativen Haltung. Der Film ist also nichts für oberflächlichen Kinospaß mit Popcorn. Ganz im Gegenteil, er fordert tiefe Aufmersamkeit und möchte den Zuschauer mitnehmen in den Ursprung und den Grund der eigenen Essenz.
Der Film ist „modern“ und „zeitlos“ gleichermaßen und dreht sich um universell menschliche Themen.

